Es geht wieder los…

24 Okt

Nach einigen Jahren des mehr oder weniger unsystematischen Trainings haben Chraste, Marcy und ich beschlossen, wieder einzusteigen. Zwar noch nicht voll, aber zumindest schon mit einem festen Ziel im Blick: Den Halbmarathon in Münster im März 2015.

Ich bin sehr gespannt, wer noch alles mit an Bord ist! Es geht derzeit ein Ruck durch den Stammtisch, so dass ich mir gut vorstellen, dass noch mehrere Teilnehmer im März zugegen sein könnten.

Schon bald gibt es hier Neues!

Sparda-Münster City Triathlon, 31.07.2011

31 Jul

Ergebnisse:

Impressionen:

Rund um Köln, 25.04.2011

29 Apr

Hallo Freunde,

in diesem Jahr stand zum ersten Mal ein 8BarOnes – Racing Team am Start bei dem „Rund um Köln 60“ Rennen. Das Team hat sich dieses Mal aus Gunnar und mir (Holger) – beide auch schon beim MS-Giro 2010 für das 8BarOnes Team an den Start gegangen), sowie ein paar Radsportfreunde bestehend aus Manuel, Hanno,  Johannes und Jan aus Köln zusammengesetzt. Das Rennen wird ja bekanntlich jedes Jahr am Ostermontag ausgetragen und ist somit das Eröffnungsrennen des German Cycling Cup. Der frühe Termin schreckt dabei normalerweise viele Radsportler ab, doch in diesem Jahr war es anders.

Der Winter war hart, die Trainingszeit knapp und die meisten von uns hatten noch nicht einmal  1000km in den Beinen. Aber der Ansturm war enorm und es hatten sich über 3650 Fahrer an den Start gestellt. Aber das war noch nicht alles, denn es herrschte eine hochsommerliche Temperatur. Nachdem wir uns um 10 Uhr morgens bei mir in Köln-Deutz unweit vom Startblock getroffen hatten, sind wir gemeinsam zum Start gefahren. So konnten wir uns schon mal etwas warm machen. Wir waren zwar pünktlich am Block B, jedoch war dieser schon fast komplett voll. Wir mussten uns also eher weiter hinten einreihen, was aber kein Problem war. Die Sonne hat uns dann allerdings 20 Minuten lang voll auf den Kopf geschienen. Mein Tacho zeigte 32°C in der Sonne an. Und das beim RuK, schon etwas ungewöhnlich nachdem es die letzten Jahre wettertechnisch immer etwas durchwachsen war und sogar mal abgesagt wurde wegen Schnee. Nachdem der Startschuss gefallen war und der Block A los fuhr setzten sich auch die anderen Startblöcke in Bewegung. Anders als beim Münsterland Giro gab es für die nachfolgenden Blöcke B – E einen fliegenden Start. Dadurch waren auf dem ersten, teilweise auch sehr engen Streckenteil sehr viele Fahrer auf der Strecke. Nach dem Start ging es direkt in den Rheinufertunnel und dann über die Mülheimer Brücke über den Rhein in Richtung Bergisches Land. Das Tempo war vom Start aus direkt sehr hoch, so ca. 45 km/h. Im Rheinufertunnel zeigte mein Tacho sogar über 50 km/h an. Auf der Brücke sind dann mehrere Fahrer gestürzt, wodurch ein kleiner Stau entstand und alle runtergebremst wurden. Hoffentlich ist da nichts Ernstes passiert, hab aber bis heute nichts Weiteres darüber gehört. Ich habe versucht direkt nach dem Start nach vorne zu fahren, was auch ganz gut und ohne Reibereien funktioniert hat. Richtung Bechen konnte ich mich einer sehr schnellen Gruppe anschließen. Etwas Sorgen hab ich mir da nur um meinen Puls gemacht. Der war bei jedem Blick auf die Uhr mindestens bei 170 HF. Nach Odenthal sind wir dann links Richtung Bechen abgebogen. An dieser Stelle war mir schon klar, dass der hohe Puls am Fuß des Anstiegs kein gutes Zeichen ist. Den drei Block A Fahrern aus der Gruppe konnte ich dann auch nicht folgen, aber dafür war ich wesentlich schneller oben als der Rest der Gruppe. Oben angekommen stand ich also zwischen zwei Gruppen.  Ich habe mich dafür entschieden, zu versuchen in die Gruppe vor mir aufzuschließen. Das war natürlich die falsche Entscheidung. Bin dann von Bechen über Schanze und Spitze nach Sand komplett alleine gefahren. Ich hatte die ganze Zeit Blickkontakt zur Gruppe vor mir, das war höchsten 100m, aber ich konnte den Abstand nicht verkürzen. Das hat sehr viel Kraft gekostet. Kurz vor Sand wurde ich dann von der „alten Gruppe“ wieder eingeholt. Normalerweise sollte man sich auf der Abfahrt erholen für den nächsten kurzen, aber sehr steilen Anstieg nach Sand vorbereiten (siehe Höhenprofil). Dementsprechend hatte ich auch etwas Probleme und wurde gefühlt zigmal überholt. Oben angekommen war jedoch die Gruppe wieder zusammen und es ging über Bergisch Gladbach nach Bensberg. Der Kopfsteinpflasteranstieg zum Bensberger Schloss ging dann wieder erstaunlich gut. Das kann natürlich auch an den zahlreichen Zuschauern gelegen haben, die einen verbal den Hang hoch geprügelt haben. An dieser Stelle nochmal vielen Dank dafür😉. Ab Bensberg ging es dann über Forsbach zurück nach Köln. Ich hatte das Gefühl, dass ab Forsbach bei vielen die Luft schon etwas raus war. Hab dann ab der Kreuzung zur Kölner Straße viel Führungsarbeit geleistet. War aber auch OK, warum sollte ich noch Restenergie mit ins Ziel schleppen. Auf der Severinsbrücke ging es dann allerdings ab. Da wollten plötzlich alle nach vorne. Da gab es dann sogar Radgerangel, und es grenzte schon fast an ein Wunder das nichts passiert ist. Auf der Zielgeraden hab ich dann noch einen Sprint gegen einen aus der Gruppe verloren, mit dem ich mich auch oft im Wind abgewechselt hatte. War knapp, beim nächsten Mal zieh ich durch!😉. Glücklicherweise sind auch alle anderen aus unserem Team ohne Blessuren ins Ziel gekommen. Für die meisten war es das erste Radrennen und alle waren sehr begeistert. Also, Münsterland Giro 2011, wir sind am Start!

Fazit:

Rundum gelungenes Rennen, welches meiner Meinung nach gut organisiert war. Das tolle Wetter hat den Rest dazu getan.

Höhenprofil und Team:

Ergebnisse im Detail:

Platz Zeit ø km/h
Holger

382

01:46:58

38,20

Gunnar

535

01:48:55

37,51

Manuel

912

01:54:27

35,70

Johannes

978

01:55:57

35,24

Jan

1093

01:57:41

34,72

Hanno

1844

02:26:08

27,96

Team

61

07:26:18

August-Blumensaat-Lauf, 27.11.2010

5 Dez

Hallo Freunde,

nach 2008 sind wir in diesem Jahr mal wieder in Essen am Baldeneysee zum August-Blumensaat-Gedächtnislauf gestartet. Wir, das heisst Marcel und ich – Marcel, der noch eine Rechnung mit der Distanz offen hatte, und ich, der einfach mal gucken wollte, was möglich ist nach dem trainingstechnisch sehr lauen Jahr. Die Wochen vorher zwar regelmässig, aber doch noch recht wenig unterwegs unterwegs gewesen und im Hinterkopf läuft noch der Trainingsplan für den Silvesterlauf in Münster.  So war dieser Lauf zwar außer der Reihe, jedoch prima, um einfach mal zu schauen, wie der aktuelle Trainingsstand ist, auch wenn man sich mal nicht speziell auf so einen Wettkampf vorbereitet. Marcel, der wie gesagt, noch eine Rechnung nach 2008 in Hamm auf der Laufserie offen hatte – damals ist es nicht optimal gelaufen und er hat sich so gerade ins Ziel gequält – sollte es in diesem Jahr weitaus besser klappen.

Also haben wir uns morgens zeitig getroffen, um dort noch ein wenig Puffer zu haben und uns nicht abhetzen zu müssen. Es war mit ca. -3 Grad doch sehr kalt an diesem Wochenende, da kann es immer zu unvorhergesehenen Ereignissen kommen. Glücklicherweise hat es weder geschneit oder ähnliches,  so dass es nur noch um die richtige Kleidungswahl ging.  Lange Sachen sollten es dann schon sein, jedoch habe ich mich dazu entschieden, nur eine „Schicht“ aufzutragen, was sich nachher als gute Wahl gezeigt hat. Normalerweise ziehe ich mich immer etwas zu warm an. So war mir am Start zwar wirklich sehr kalt, doch habe ich den ganzen Wettkampf über nichts von der Kälte gespürt – auch deshalb, weil es vergleichsweise windstill war an dem Tag. Also, angekommen, Startunterlagen abgeholt und vorbereitet, was ohne große Probleme vonstatten ging. Am Start standen wir dieses Mal fast am Ende der langen Schlange.

In Essen am Baldeneysee zu laufen ist wirklich ganz angenehm: Es handelt sich dabei um eine gute 5 km lange Pendelstrecke, die auf und ab gelaufen wird – also 2 mal hin und 2 mal zurück für unsere Distanz. Das macht das ganze Vorhaben plan- und berechenbarer. Keine Steigungen und die meiste Zeit ein angenehmer Ausblick auf den See – hier macht das Laufen Spass. Bemerkenswert war, dass ich es nach dem Start vergleichsweise langsam habe angehen lassen. Sicherlich auch dem Umstand geschuldet, dass wir so weit hinten standen und man sich nicht mitziehen lässt, andererseits auch wegen der höchsten Vorsicht, auf keinen Fall zu überziehen. So lief es die ersten Kilometer sehr flüssig und vor allem gleichmässig. Fast pünktlich auf die Sekunde erscheinten die Kilometerschilder.

Während des Rennens musste ich einmal austreten, was glücklicherweise sehr gut möglich war. Ich hatte mich die ganze Zeit gewundert, wo der Marcel sich herumtreibt, wähnte ich ihn doch seit Beginn des Rennens hinter mir. Bis ich ihn dann bei km 11 ca. 200 m vor mir sah – später sagte er mir, dass er die ganze Zeit kurz hinter mir war und an mir vorbeizog, als ich austreten musste. Von km 11 bis km 15 habe ich mich ganz langsam an ihn herangearbeitet und dann kurz mit ihm gesprochen. Er machte einen sehr guten Eindruck und hatte zu dem Zeitpunkt gerade vor, noch etwas zu beschleunigen. Für mich gab es da jedoch keine Möglichkeit mehr – ich musste meine bisheriges Tempo weiterlaufen, für Verschärfungen war keine Luft mehr. Also zog er langsam, aber stetig von dannen🙂 Für mich waren die letzten 3 km wirklich anstrengend, da merkt man auch mal wieder, dass ein Training sich wirklich auszahlt und es nicht damit getan ist, einfach seine Form zu passivieren – es ist wirklich notwendig, ständig aktiv daran zu arbeiten. Um das Schafffen der Distanz habe ich mir die ganze Zeit keine Sorgen gemacht, ich war mir jedoch nicht sicher, ob es zu einem Einbruch kommen würde. So war ich dann doch recht froh, im Ziel zu sein, und dieses „Experiment“ dann abgeschlossen zu haben. Die nächsten Läufe werden garantiert nicht mehr ohne Vorbereitung oder geeignetem Trainingsstand absolviert. Kompliment an dieser Stelle an Marcel, der auch nach dem Lauf noch einen sehr fitten Eindruck gemacht hat.

Hier unsere Zeiten:

Marcel: 1:52:47         1. Teil:  28:18 – 2. Teil: 28:57 –  3. Teil: 28:25 – 4. Teil: 27:05 – 5:21 Min/km

Andy: 1:54:13           1. Teil: 28:20 – 2. Teil: 29:15 – 3. Teil: 28:12  – 4. Teil 28:24 – 5:25 Min/km

 

Essen: Gerne wieder!

 

P.S.: Fotos von uns, die die Leichtigkeit des Laufs ausdrücken,  sind unter Firstfotofactory unter der betreffenden Veranstaltung zu finden🙂

Startnr.: 1189 und 1247

Münsterland-Giro 2010, 03.10.2010

6 Okt

Hallo Freunde,

der diesjährige 03.10.  stand ganz im Zeichen des gepflegten Radsports – ähm – ja stimmt, steht er eigentlich jedes Jahr. Jedenfalls ist es DAS Hausevent als Einwohner Münsters und damit sehr einfach von der Organisation her.  In diesem Jahr sind wir als Team 8BarOnes mit 4 Fahrern angetreten.

Am Samstag ausnahmsweise mal von der Mensa am Coesfelder Kreuz die Startunterlagen abgeholt, was ohne große Schlangen und unkompliziert ablief. Abends fuhren wir zu mir, um unsere Mägen mit ausreichen Pasta zu befüllen und ca. 4 Stunden über Triathlon und Radsport zu fachsimpeln🙂

Ein wenig nervös wie jedes Mal ging es dann in die Nacht und schon am nächsten morgen um halb 7 wieder hoch.  Der Weg zum Start bietete die perfekte Gelegenheit, sich ganz kurz warm zu fahren (4,5 km).

Mit unserem Team haben wir uns in die Mitte des Startblock C eingereiht und warteten auf den Start. Nachdem Bürgermeisterin und Moderator ihre Sprüche zum Besten gaben, ging es dann endlich los – die Warnung vor überhöhter Geschwindigkeit, die für den Beginn der Strecke galt, wurde von allen Radsportlern befolgt, so dass es erst nach ca. 1 km richtig losging. Dann jedoch sowas von schnell, dass ich schon zu Beginn der Sektion gedacht habe, dass das nicht bis zum Ende durchzuhalten sei. Nach 40 Minuten betrug der Schnitt fast 38 km/h, und wir waren noch recht nah zusammen.  Dann habe ich die Reissleine gezogen und mich auf mein eigenes vertretbares Tempo gefestigt – Hagen und Holger zwar noch in Sichtweite, entfernten sich jedoch zunehmend. Von den Vorstellungen her hatte ich aufgrund des mangelnden Trainings in diesem Jahr eine Zielzeit von unter 3 Stunden anvisiert – das sollte doch eigentlich zu machen sein, waren meine Gedanken.  Irgendwann holte mich Holgers Kollge Gunnar ein und meinte, dass er froh sei, mal wieder einen von uns zu sehen – und zog vorbei.  Habe erst noch damit gerechnet, dass sich der schnelle Start rächt, was jedoch nicht eintraf – lediglich die Anstiege am Coesfelder Berg und zwischen Rorup und Darup oder war es Darup und Billerbeck taten ein bisschen weh. Die gesamte Strecke war schön zu fahren, vor allem sauber und beidspurig befahrbar, was ich sehr schätzte. So hatten alle Fahrer ausreichend Platz. Als es durch Schapdetten ging (ca. km 70) habe ich mich gewundert, wie schnell die Zeit verging, doch ab da hat sich die Strecke doch noch einmal richtig gezogen. In Münster noch diverse Kreuzungen mitgenommen, mal links, mal rechts, und schon ging es Richtung Hindenburgplatz für den Endspurt aus letzter Kraft.

Aufgefallen ist mir, dass viele Radsportler schon fast übertrieben langsam in die Kurve gingen, um dann möglichst  schnelle Antritte nach einer Kreuzung durchzuziehen. Das Mithalten hat sehr viel Kraft gekostet und war ungewohnt – ein déjà vu 2007😉

Dafür, dass es die 3. Radeinheit auf der Strasse in diesem Jahr war, war ich dann doch sehr zufrieden. Der Ehrgeiz ist jedoch geweckt, im nächsten Jahr wieder mehr zu investieren. Die anderen drei waren auch mehr als zufrieden mit ihrer sehr guten Zeit. Holger meinte, er hätte noch eine Schüppe drauflegen können, war jedoch aufgrunde fehlender Gruppendynamik in seinem Pulk nicht dazu gekommen, weitere Leistungen zu entfalten. Radsport ist halt im Gegensatz zum Triathlon Teamsport. Allein in den Wind zu stellen kostet hier einfach zu viel Kraft.

Fazit: Ein tolles, gut organisiertes Rennen mit unglaublichem Wetter und damit ein Must-Event fürs nächste Jahr!

Ergebnisse:

Platzierung Name Zeit Platzierung Prozent
252 Holger 02:36:55 20,6
433 Gunnar 02:42:47 35,5
440 Hagen 02:42:58 36,1
710 Andy 02:53:01 58,2
Teamleistung:
42 8BarOnes 10:55:42 45,1

Impressionen

P.S.: Helmut hat von der Veranstaltung wieder einige Bilder geschossen, die auf seinen Fahrradseiten hier zu sehen sind.

Wiederaufnahme des Trainings

3 Sep

Welcome back dürfte man meinen,

nach der langen Abstinenz wird es mal wieder Zeit für ein Update. Für die recht ruhige Saison 2010 steht jetzt noch der MS-Giro an, für den wir uns gerade angemeldet haben und der Silvesterlauf hier in Münster. Beides absolute Klassikerveranstaltungen, die bislang jedes Mal Spass bereitet haben.

Der Giro (85er Strecke) wird wohl noch ein kleiner Kampf werden. Da ich in diesem Jahr so gut wie kein Rad gefahren bin, gilt es, in den verbleibenden 4 Wochen noch ein wenig Muskelkaterbegrenzung zu betreiben – trotzdem sollte mein Zeitziel von unter 3:00h zu erreichen sein. Mal schauen🙂

Für den Silvesterlauf ist die Zielsetzung schon etwas ehrgeiziger – ich hoffe, unter 46:00 ins Ziel zu kommen, um einen Grundstein gelegt zu haben und ab 2011 dann wieder mit schöner Regelmässigkeit Form aufzubauen. 3 Monate Zeit hierfür sollten reichen.

Also Leute, es heisst jetzt wieder: Gas gegeben!

Zwischenstatus 14.05.2010

14 Mai

Hallo Freunde,

hier mal ein kleiner Zwischenbericht zu den diesjährigen (geplanten) Aktivitäten. Durch den Auslandsaufenthalt wird 2010 wohl ein wettkampfarmes und triathlonfreies Jahr werden. Nichtsdestotrotz haben  wir jetzt den Brückenlauf in Köln und die beiden MUST-Dos, den Münsterland-Giro und den Silvesterlauf vorgemerkt. Vor Mitte August ist jedoch noch nicht wieder mit entsprechendem Training zu rechnen – hier geht es meist ins Studio oder aufs Wasser🙂

 

Beste Grüße aus NZ!

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